02. Januar 2017 - Ortsgeschehen

Silvesterböller

Kurzfilm von Marius Merkel

 Marius wollte mit seinem Film-Equipment die Silvesterstimmung einfangen. Leider konnte er seine Vorstellungen nicht ganz umsetzen: "Heute Nacht habe ich das Feuerwerk gefilmt, leider kam einiges quer. Der Hauptfilm war unscharf, für die Drohne wars zu kalt.

Aber der Zeitraffer ist gelungen, zwar war der Akku zu schnell alle, aber immerhin etwas", so Marius.

Kommentare   

+77 #1 Stiehler 2017-01-03 19:21
Hallo Marius,
Mit Deinem Filmstudio hast Du ein schönes Hobby.

Allerdings finde ich den Einsatz einer Drohne im privaten Bereich für bedenklich. Hier wird die Privatsphäre von ortsansässigen/ bekannten Personen verletzt.
Deshalb war es gut, dass es für die Drohne zu kalt war.

Dazu auch ein Erlebnis von mir mit Drohnen: Im Sommer 2016 bin ich mit meiner Freundin beim Walken von einer Drohne fast angegriffen worden. Der Drohnenlenker hatte große Probleme die Drohne an unseren Köpfen vorbei zu steuern.

Für den Naturschutz oder bei Umweltproblemen kann der Einsatz von Drohnen sicher hilfreich sein.

So hoffe ich, dass durch diesen, etwas kritischen Kommentar, zum Nachdenken beigetragen werden konnte.

VG
Ingrid Stiehler
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