13. November 2021 - Ev. Kirchengemeine / Kindergarten

Kirchturmnews

Kirche und Kindergarten und Häppchen

Geht am Abend eine Gruppe Erwachsener in den Kindergarten, denkt man an einem Elternabend. Dies war am 4. November allerdings nicht der Fall. Der neugewählte Kirchenvorstand war der Einladung des Kindergartenteams gefolgt, das zu einer Kennenlernrunde eingeladen hatte. Das „Haus der kleinen Füße“ ist in der Trägerschaft der Ev. Kirchengemeinde Storndorf.

Das heißt, dass die Evangelische Kirche einen Beitrag zur Betriebs- und zu den Unterhaltskosten leistet und die Einrichtung bei der Verwaltung unterstützt. Auch Fortbildungen und Fachberatung findet durch die Evang. Kirche Hessen-Nassau statt. Der Kirchenvorstand bewilligt u.a. die Konzeption und den Haushaltsplan, ist im Kindergartenausschuss vertreten und wird bei Personalfragen gefragt, entscheidet mit bei den Gebühren und vermittelt in Konfliktfragen, alles natürlich in Absprache mit der Kommune.

In der pädagogischen Arbeit spiegelt sich die Evang. Trägerschaft durch regelmäßige Besuche der Pfarrerin im Kindergarten, von ihr gestaltete kleine Andachten und Gespräche mit den Kindern, das Feiern christlicher Feste, Teilnahme und Gestaltung von Kindergottesdiensten (z.B. Verabschiedung der Vorschulkinder) und täglichen Ritualen wie z.B. das Beten vor dem Essen. Viele gute Gründe also sich und auch die Einrichtung kennenzulernen.

Die Kirchenvorsteherin Steffi Merschrod berichtet:

Der Kindergarten hatte am letzten Donnerstag den neuen Kirchenvorstand ins Haus der kleinen Füße eingeladen. In einer kleinen Runde stellten sich Erzieherinnen und Kirchenvorsteher vor. Beachtlich war, wie lange der ein oder andere bereits im Kindergarten oder auch im Kirchenvorstand tätig ist. Man könnte auch sagen, manche gehören bereits zum Inventar :-)

Aber abgeschrieben ist lange noch niemand! Allen macht die Arbeit nach wie vor viel Freude und man fühlt sich wohl im Haus der kleinen Füße. Auch wenn die letzten Monate aufgrund der Pandemie nicht immer leicht waren, so hat man doch die Situation gut gemeistert. Man könne sogar behaupten, dass ein Stück weit Routine eingetreten ist. Für die Kinder ist es z.B. mittlerweile selbstverständlich sich als erstes die Hände zu waschen, wenn sie reinkommen ohne dass man sie extra dazu auffordern muss.

Nach dem Austausch gab es für den Kirchenvorstand noch eine Führung durch den Kindergarten, um sich Neuerungen und Veränderungen anzuschauen und erläutern zu lassen. Mit einem kleinen Umtrunk und leckeren Häppchen ließ man die informative Runde ausklingen.


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