24. Juli 2014 - Kath. Kirchengemeinde

Quelle: OZ Alsfeld

Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen

WIEDERGEWÄHLT Jerzy Dmytruk bleibt für weitere fünf Jahre katholischer Dekan

wiederwahl
Generalvikar Prälat Dietmar Gabelmann überreicht die Ernennungsurkunden an den wiedergewählten katholischen Dekan Jerzy Dmytruk und seinen Stellvertreter Winfried Disser (von rechts). Foto: privat

ALSFELD - (red). Die Dekanatsversammlung der Katholiken im Dekanat Alsfeld hat den Alsfelder Pfarrer Jerzy Dmytruk und Pfarrer Winfried Disser, Herbstein, in ihren Ämtern als Dekan und als stellvertretender Dekan wiedergewählt. Nach fünf Jahren Amtszeit ist die Wahl gemäß der Statuten für die pastoralen Räte und Gremien im Bistum Mainz vorgesehen. Der bisherige Dekan und sein Stellvertreter wurden für weitere fünf Jahre beauftragt. Generalvikar Prälat Dietmar Giebelmann kam eigens aus Mainz, um die Ernennungsurkunden von Kardinal Lehmann zu überreichen.

Auftakt für die Einführung von Dekan und Stellvertreter bildete die Feier der Vesper in der Christ-König-Kirche, musikalisch gestaltet vom Projektchor der Gemeinde unter Leitung von Claudia Bodenstein und Jakob Dietz an der Orgel.

Im Rahmen der Feierstunde mit Ehrengästen aus Kirche und Gesellschaft gab es im Pfarrzentrum Gelegenheit zu Austausch und Grußworten, bei denen die positive Zusammenarbeit auf den verschiedenen Ebenen immer wieder erwähnt wurde, so auch von Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule.

In seiner Antrittsrede wies Dekan Dmytruk auf die besonderen Herausforderungen hin, die die Kirchen nur gemeinsam bewältigen können. Die Vertreter der beiden evangelischen Dekanate Alsfeld und Vogelsberg und der Alsfelder Kirchengemeinde betonten ebenfalls die gute ökumenische Atmosphäre.

Die Zusammengehörigkeit von Caritas und Seelsorge hob die Bereichsleiterin des Caritasverbandes, Renate Loth, hervor, die in diesen Tagen mit ihren Mitarbeiterinnen in das neu umgebaute „Haus der katholischen Kirche im Vogelsberg" in Alsfeld einzieht.

Dekanatsratsvorsitzender Michael Krummeich überbrachte seine guten Wünsche für die beiden wiedergewählten Amtsinhaber mit Hilfe von aussagekräftigen Symbolen.


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