11. April 2022 - Gemeindevertretung Schwalmtal / Bericht Bürgermeister

Quelle: OZ Alsfeld 09.04.2022

Sportplatz Hopfgarten soll verkauft werden

Kreis der Käufer für Sportplatz eingeschränkt. Ein Interessent überlegt.

SCHWALMTAL - Über die Windkraft, den Sportplatz Hopfgarten, der verkauft werden soll, und auch einen Lärmschutzwall hat Bürgermeister Timo Georg (parteilos) in seinem Bericht aus dem Gemeindevorstand informiert. Noch auch andere Punkte waren Teil des Berichtes. So zum Beispiel die E-Mobilität.

Einen Beitrag zum Gesetz zur Förderung der E-Mobilität im Straßenverkehr wird Schwalmtal dahingehend leisten, dass den Bediensteten angeboten wird, ihre privaten Elektrofahrzeuge an gemeindeeigenen Fotovoltaikanlagen gegen 20 Cent je Kilowatt-Stunde (kW/h) aufzuladen. Interessant: Dieser Abgabepreis sei auch auf abzurechnende Reisekosten begrenzt anwendbar, erklärte Timo Georg.

Mit der Umlegung eines Feldweges in Storndorf hat sich der Gemeindevorstand zur Verbesserung der Erreichbarkeit eines Grundstückes befasst. Es soll ein neuer flächengleicher Feldweg - auch in der Nutzung für Dritte - angelegt werden. Der Planungsstand des Windparks im Bereich "Hessen Forst", oberhalb Rainrod, wurde von dem Projektierer (WPT) vorgestellt. Das Gesamtprojekt soll dann den Gremien und der Öffentlichkeit in nächster Zeit vorgestellt werden.

Verkauft werden soll der Sportplatz Hopfgarten, außenliegend, schon lange. Das sei jedoch nicht einfach, berichtete Georg. Das Gebiet sei "Sondernutzung Sport" im Flächennutzungsplan - weshalb dort nicht alles in den Nutzungen erfolgen könne. Damit sei auch der Kreis der Käufer eingeschränkt. Der Kaufinteressent braucht noch etwas Bedenkzeit, sagte Georg.

Beschäftigt hat der Gemeindevorstand auch mit einem Lärmschutzwall im Bereich der Bundesstraße 275 oberhalb des Baugebietes "Erlenacker". Das Einbaumaterial der Erschließung und öffentlichem Bauaushub der Gemeinde Schwalmtal reiche nicht: "Wir müssen noch weiteres und geprüftes Material einbauen, und zwar aus den Kommunen des Gemeindeverwaltungsverbandes." Elf Euro je Kubikmeter als Annahmepreis mit Einbau habe der Gemeindevorstand festgelegt.


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