20. September 2019 - SG Schwalmtal

Quelle: OZ Alsfeld 20.09.2019

Schwung vom ersten Saisonsieg mitnehmen

Fußball-Kreisoberliga: Schwalmtal reist gut gelaunt nach Wieseck / Sonntag, 15 Uhr TSG Wieseck - SG Schwalmtal

SCHWALMTAL (mcs). Mit reichlich Selbstvertrauen im Gepäck geht es für die SG Schwalmtal in der Fußball-Kreisoberliga Süd am Wochenende wieder auf Reisen. Mit dem Gastspiel bei Gruppenliga-Absteiger TSG Wieseck wartet am Sonntag (15 Uhr) eine schwierige Aufgabe, nach dem ersten Saisonsieg möchte das Team von Trainer Daniel Schöppner aber nun auch auswärts Zählbares einsammeln.

„Es war schön, die Jungs nach einem Spiel mal wieder freudig und lachend zu sehen. Endlich haben sie sich für ihre Leistung belohnt, Kompliment an die ganze Mannschaft", war auch der SGS-Coach hocherfreut über den ersten Dreier in der neuen Liga. „Ich hoffe, der Sieg gibt uns weitere Stärke und Motivation für die nächsten Aufgaben."

Der kommende Gegner TSG Wieseck befindet sich nach einer turbulenten Vorsaison aktuell wieder in ruhigeren Fahrwassern. Nach einem Trainer-Rauswurf verließen Ende 2018 fast 20 Spieler den Verein, der Rückzug aus der Gruppenliga war schließlich die Folge. Neu-Trainer Matthias Günther, der zuvor beim MTV 1846 Gießen tätig war, kam die schwierige Aufgabe zu, ein komplett neues Team aufzubauen. Dies gelang zwar personell, eingespielt kann die „neue TSG" aber noch nicht sein, was sich in den bisherigen Ergebnissen auch widerspiegelte.

Besonders Augenmerk sollte die Schwalmtaler Defensive aber definitiv auf Jean-Claude Günther richten, denn der Trainersohn kam mit der Empfehlung von 26 Verbandsligatoren in 26 Spielen für den VfB Marburg zurück zu seinem Ex-Verein. „Ihn aus dem Spiel zunehmen, ist natürlich extrem wichtig, zu dem hat Wieseck eine quirlige und sehr spielstarke Mannschaft. Wir wollen aber wieder aktiv und zielstrebig auftreten, die TSG hat die drei Punkte sicher eingeplant, wir wollen aber versuchen, es ihnen so schwer wie möglich zu machen", so Schöppner zur Sonntagspartie.

Allerdings sieht es personell nach der Partie gegen den ASV nicht besser aus, im Gegenteil: Die personelle Lage ist extrem angespannt. „Dennoch haben es die Jungs in den letzten Wochen grandios gemacht und Rückschläge auch immer gut weggesteckt. Daher bleibe ich optimistisch", so Schöppner abschließend.


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