07. September 2011 - Dorfgeschehen

Firma Stehr-Baumaschinen hat hohen Bekanntheitsgrad

Gemeinde Storndorf profitiert von Popularität

Wenn man auf die weltweit größte Suchseite www.google.com geht und "Stehr rallyesprint" oder "Stehr Baumaschinen" als Suchbegriff eingibt, erhält man in der Summe mehr als 10 Millionen Hits, mehr als bei der Suche nach bekannten Politikern oder dem Papst. Nicht von ungefähr ist der Name „Stehr" derart bekannt. Schließlich ist Jürgen Stehr sowohl als Unternehmer als auch als Organisator von Rallye-Veranstaltungen sehr erfolgreich. Von dieser Popularität profitiert natürlich auch Storndorf. Bekanntermaßen locken die Rallyesportveranstaltungen jährlich Tausende Besucher in den Ort.

Das folgende Porträt des Unternehmers Jürgen Stehr ist in ähnlicher Form in einer Bau-Fachzeitschrift erschienen.

Jürgen Stehr, der Macher

Wir treffen Jürgen Stehr auf seinem 70.000 m² großen Testgelände, Stehrodrom genannt, mit verschwitztem Hemd, ölverschmierter Hose und dreckigen Fingern, wie er mit Mitarbeitern eine Maschine testet und Einstellungen vornimmt. An eine Grabenfräse soll ein Förderband gebaut werden, das aber noch nicht zufriedenstellend funktioniert. Da ist Jürgen  Stehr scheinbar auch heute noch in seinem Element, wenn er selbst einen Schraubenschlüssel in die Hand nimmt oder den Bagger oder Traktor selbst fährt. Nachdem wir es uns in der sogenannten "Ideenschmiede", die ebenfalls eine Kreation von Jürgen Stehr ist, zu einer Brotzeit mit Hausmacher-Wurst aus dem Vogelsberg gemütlich gemacht haben, merken wir schnell, was für eine Faszination von diesem Mann ausgeht. Ganz schnell lässt sich feststellen: Der Werdegang der 1983 in Storndorf gegründeten Firma Stehr-Baumaschinen ist eine beeindruckende Geschichte. Das Drehbuch geschrieben hat Jürgen Stehr. Er hat dafür gesorgt, dass es inszeniert wurde, und er spielt auch heute noch die Hauptrolle. Heute entwickelt und verkauft er weltweit mit einer jungen, engagierten Mannschaft innovative Spezialmaschinen für Umweltschutz, Straßen und Tiefbau. Dabei hat er es nicht versäumt, sich nebenbei auch noch sehr stark für seine Gemeinde zu engagieren. Da wird einmal schnell eine Brücke über einen Bach gebaut, der Altar in der Kirche renoviert, mit Stehr-Maschinen ein Feuerwehrhaus oder Straße gebaut oder dem Kindergarten ein beträchtlicher Betrag gestiftet.

„Erst denken, dann produzieren"

Über 40 Erfindungen, teilweise patentrechtlich geschützt, sind der Lohn für harte Arbeit. Dabei geht Jürgen Stehr sehr pragmatisch vor. Sein Motto: „Erst denken, dann produzieren. Wir bauen keine Maschine, um uns erst hinterher zu fragen, wofür sie gut ist. Neuheiten sind nur dann fortschrittlich, wenn unsere Kunden ökonomischer und ökologischer damit arbeiten können. Damit sind wir erfolgreich und das ist Ergebnis davon, dass wir uns viele Gedanken machen. Wir sind zwar ein kleiner Mittelständler, aber ein großer Problemlöser."


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